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Trends im Forex Trading

Die vergangene Woche hielt im Forex Trading einige Überraschungen bereit. Am Dienstag gab es den ersten heftigen Einbruch für den Euro gegenüber dem amerikanischen Dollar. Kurz danach konnte er sich auf dem vorherigen Niveau wieder fangen. Zeitgleich machte er gegenüber dem Schweizer Franken und dem Britischen Pfund Boden gut. Eine komplette Trendwende zeichnete sich beim Japanischen Yen ab, was aber nicht einer Schwäche des Euro, sondern einer allgemein zu verzeichnenden Stärke des Yen geschuldet ist.

Indessen droht der europäischen Gemeinschaftswährung im Forex Trading aus einer anderen Richtung Gefahr. Hier sind es politische Unruhen, die für Vorsicht bei den Anlegern sorgen. Nachdem es einen Anschlag auf die Deutsche Botschaft in Kabul gegeben hatte, tauchten nun mehrere Drohvideos auf, die eindeutig Al Kaida zugeordnet werden können. Der Sprecher des letzten Drohvideos wird von den Ermittlern als äußerst gefährlich eingestuft, weil man ihm Verbindungen bis in die Führungsspitze der islamistischen Gewaltszene zuschreibt.Dies dürfte einer der Gründe sein, warum sich der Euro trotz mehrerer positiver Signale nicht erholen konnte.

Der Samstag brachte erneut ein deutlich negatives Signal für den Euro im Forex Trading. Der Bundesminister für Arbeit räumte in einem Interview ein, dass er mit einem Anstieg der Kurzarbeiter auf eine Viertelmillion rechnet. Einerseits ist diese Maßnahme sinnvoll, um die Arbeitsplätze erhalten zu können, andererseits droht sie den Bundeshaushalt zu belasten, wenn sich die Situation im Laufe des Jahres 2009 nicht entschärft. So lange würden wohl die Rücklagen reichen, die die Agentur für Arbeit dafür in guten Zeiten gebildet hätte, präzisierte der Minister.

Die Europäische Kommission dagegen dringt auf die Einhaltung des Stabilitätspaktes, dessen Richtwerte durch die dringend benötigten Förderprogramme in einigen EU Ländern stark gefährdet sind. Zwar hatte man sich darauf verständigt, kurzzeitige Überschreitungen der Neuverschuldung zu dulden, doch Barroso drohte den betroffenen Ländern bereits Defizitverfahren an. 

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